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| Informationen für Mieter Tipps zum richtigen Heizen und Lüften in der Wohnung Durch Kochen, Spülen, Waschen, Duschen, Baden, Atemluft und Schwitzen wird Feuchtigkeit in die Luft abgegeben. So entstehen beisoiels- weise allein beim Schlafen pro Person und Nacht ca. 1- 2 Liter Feuchtigkeit. Warme Luft kann wesentlich mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kalte Luft. Deshalb ist in der kalten Jahreszeit das richtige Lüften und Heizen besonders wichtig. Regelmäßiges Lüften von Räumen verhindert hohe Luftfeuchtigkeit und damit evtl. auftretende Schimmelbildung.
Immer Ärger mit der Kehrwoche? Alle Mieterinnen und Mieter sind durch den Mietvertrag und die Hausordnung verpflichtet, die Kehrwoche durchzuführen. Leider kommt es immer wieder zu Missverständnissen und Störungen, so dass wir hier einige grundsätzliche Dinge ansprechen möchten. Falls Sie die Kehrwoche wegen Urlaub, Erkrankung, Alter o.ä. nicht selbst durchführen können, müssen Sie für eine Vertretung sorgen z.B. durch Tausch mit Nachbarn. Im Winter sind die Zugangswege zum Haus und die Gehwege vor und um das Haus durch Räumen und Streuen von Schnee und Eis zu befreien. Die Gehwege müssen auf einer Breite von 1,00 m geräumt und gestreut werden. An Werktagen ist bis 7.00 Uhr, an Sonn- und Feiertagen bis 8.00 Uhr zu räumen. Die Räum- und Streupflicht endet um 21.00 Uhr. Bei Bedarf ist natürlich wiederholt zu Besen, Schaufel und Streumittel zu greifen. Gestreut werden dürfen Sand, Splitt und Asche. Salz darf nur an besonderen Gefahrenstellen bei Eisregen verwendet werden. Es besteht die Möglichkeit, dass soweit alle Parteien eines Hauses einverstanden sind, die Räum- und Streupflicht in täglichem Wechsel zwischen den Mieterinnen und Mietern erledigt wird. Ein besonderes Schild für den Winterdienst wird bei Bedarf von der Geschäftsstelle der Städtischen Wohnbau Kornwestheim GmbH zur Verfügung gestellt. Neue Telefon-Nummern bei der Städtischen Wohnbau GmbH Seit Dezember.2006 gelten neue Telefon-Durchwahlnummern bei der Stadt und der Städtischen Wohnbau Kornwestheim GmbH. Ihre Ansprechpartner erreichen Sie zukünftig unter den folgenden Telefon-Nummern. Kaufm. Abteilung (Mietwohnungsverwaltung, Abrechnungen etc) Frau Blocksdorf 07154/202-7301 Herr Koepf 07154/202-7303 Techn. Abteilung (Defekte an Haus und Wohnung etc) Herr Kitter 07154/202-7304 Herr Heinrich 07154/202-7306 Auch mit den bisherigen Durchwahlnummern erreichen Sie uns noch in nächster Zeit. Per E-Mail erreichen Sie uns unverändert unter wohnbau@kornwestheim.de. Das Finanzamt an der Betriebskostenabrechnung beteiligen? Was unglaublich klingt, wird wahr. Nach dem Schreiben des Bundesministeriums für Finanzen vom 03.11.2006 können Kosten für haus- haltsnahe Dienstleistungen und Reparaturen bei der Einkommensteuer berücksichtigt werden. Im Bereich der Betriebskosten unserer Wohnungen sind hiervon z.B. Gartenpflegekosten, Wartungskosten für Gas- und Elektrogeräte, Schornsteinfegerkosten oder die Kosten für Reinigungsarbeiten betroffen. Was davon auf Arbeitslohn, Anfahrt und Maschinenkosten entfällt, kann mit 20% direkt von der Steuerschuld abgezogen werden. Wir schlüssel deshalb in der Betriebskostenabrechnung die Kosten entsprechend auf. Sie können diese Kosten dann in Ihrer Einkommen- steuererklärung angeben. Konkret bedeutet dies, entweder Sie warten mit Ihrer Einkommensteuererklärung bis Sie die Betriebskosten- abrechnung erhalten haben oder Sie beantragen in Ihrer Steuererklärung die Steuermäßigung nach §35a EStG und teilen mit, dass die Belege nachgereicht werden. Weitere Auskünfte zu diesem Thema erhalten Sie auch bei Ihrem Steuerberater. Fotovoltaikanlage in der Columbusstraße Seit gut einem Jahr sind die ersten beiden Fotovoltaikanlagen auf den Wohngebäuden in der Columbusstraße in Pattonville in Betrieb. Hier hat die Städtischen Wohnbau Kornwestheim GmbH zum Wohl der Umwelt in erneuerbare Energien investiert. Im ersten Jahr wurden rund 14.000 kW/h Strom erzeugt. Dieser Strom wird in das öffentliche Netz eingespeist. Feierstunde für langjährige Mieter Im Oktober 2006 wurden langjährige Mieter erstmals zu einer Feierstunde ins Rathaus eingeladen. Geschäftsführer Michael Köpple begrüßte 10 Mietparteien, die es insgesamt auf 514 Mietjahre bringen. Es ist vorgesehen, solche Veranstaltungen in Zukunft regelmäßig durchzuführen. |